Trauerfall | Aktuelles

SCHILTACH

Am 11. Februar 2020 verstarb Karl Weck im Alter von 89 Jahren. Die Trauerfeier ist am Aschermittwoch, 26. Februar 2020 um 11.00 Uhr in der Evang. Stadtkirche Schiltach. Die anschließende Urnenbeisetzung erfolgt im Familienkreis. Ein Kondolenzbuch liegt aus. 

SCHRAMBERG

Am 10. Februar 2020 verstarb Lothar Rapp im Alter von 67 Jahren. Auf Wunsch findet die Beisetzung im Familienkreis auf dem Friedhof in Schramberg statt.

SCHRAMBERG-SULGEN

Am 3. Februar 2020 verstarb Otto Wucher im Alter von 66 Jahren. Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Beisetzung im Familienkreis im FriedWald Schenkenzell statt.

SCHILTACH

Am 3. Februar 2020 verstarb Lore Götz im Alter von 92 Jahren. Die Abschiedsfeier ist am Freitag, 14. Februar 2020 um 11.00 Uhr in der Friedhofskapelle Schiltach mit anschließender Urnenbeisetzung. 

SCHILTACH

Am 31. Januar 2020 verstarb Gisela "Gulla" Schillinger im Alter von 75 Jahren. Die Trauerfeier ist am Donnerstag, 13. Februar 2020 um 14.00 Uhr in der Evang. Stadtkirche Schiltach. Die anschließende Urnenbeisetzung erfolgt im Familienkreis. Ein Kondolenzbuch liegt aus. 

HOFSTETTEN | SCHENKENZELL

Am 20. Januar 2020 verstarb Rosa Doll im Alter von 62 Jahren. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung ist am Donnerstag, 30. Januar 2020 um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Schenkenzell.

TENNENBRONN

Am 10. Januar 2020 verstarb Werner "Menne" Dufner im Alter von 75 Jahren. Der Trauergottesdienst ist am Samstag, 18. Januar 2020 um 11.00 Uhr in der evangelischen Kirche Tennenbronn mit anschließender Urnenbeisetzung auf dem unteren Friedhof. 

WOLFACH

Am 8. Januar 2020 verstarb Peter "Mandex" Mantel im Alter von 57 Jahren. Die Abschiedsfeier ist am Freitag, 17. Januar 2020 um 14.30 Uhr in der Friedhofskapelle Wolfach. Die anschließende Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.

HASLACH | SCHILTACH

Am 8. Januar 2020 verstarb Albert Haag im Alter von 88 Jahren. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung ist am Donnerstag, 23. Januar 2020 um 11.00 Uhr in der Friedhofskapelle Schiltach. 

 

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Sterbegeldversicherung versus Treuhand-Bestattungsvorsorgevertrag? Wenn das Lebensende nicht mehr meilenweit entfernt oder komplett außer Sichtweite ist, ist für viele die Zeit gekommen, über das Alter hinauszuschauen – was ist, wenn der Tod kommt? Eine Bestattungsvorsorge ist die konsequente und verantwortungsvolle Fortführung der Sicherung des Alters. Die Kosten einer würdevollen Bestattung sind erheblich und müssen komplett aus eigener Tasche gezahlt werden. Wer nicht privat für seinen letzten Weg vorgesorgt hat, nimmt in Kauf, dass seine Familienangehörigen für sämtliche Kosten aufkommen müssen. Finanzielle Vorsorge ist deshalb unbedingt empfehlenswert. Welche Möglichkeiten gibt es zur finanziellen Sicherung des letzten Weges? Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrag: Als Kunde haben Sie hier gleich zwei Partner, den Bestatter als Ihren Berater und die Treuhand als Sicherer der eingezahlten Beträge.

Für die Vertragsinhalte der Vorsorge gibt es keine zwingenden Vorgaben, es geht darum, einen Kostenaufwand nach Ihren Wünschen zu ermitteln. Die finanzielle Absicherung erfolgt durch die zu Lebzeiten eingezahlte Summe (monatlich oder einmalig) auf das Treuhandkonto. Dieses Geld ist sowohl vor der Insolvenz des Bestatters als auch vor dem Zugriff der Sozialkassen geschützt – es kann nur zum Zwecke der Bestattung genutzt werden. Weder das Alter des Kunden noch sein Gesundheitszustand sind von Bedeutung.

Sterbegeldversicherung

Hier ist der Partner eine Versicherung und die Art der Absicherung ist einer Kapital-Lebensversicherung ähnlich. Der Versicherungsnehmer zahlt einen berechneten monatlichen Betrag ein. Eintrittsalter und Gesundheitszustand spielen bei der Festlegung eine große Rolle. Im Todesfall wird an die benannten Hinterbliebenen eine Kapitalsumme ausgezahlt. Diese Summe muss nicht gleich der eingezahlten Summe sein, da die Versicherer oftmals einen Anteil der geleisteten Beträge als Risikoabsicherung einbehalten.

Eine inhaltliche Bestattungsvorsorge führen die Versicherer nicht durch, persönliche Bestattungswünsche sind nicht berücksichtigt oder festgehalten. Der Zugriff der Sozialkassen bei einer Privatinsolvenz ist nicht ausgeschlossen, es muss aber ein Schonvermögen verbleiben.

Für welche Variante sich Vorsorgende entscheiden, ist wohl eine Geschmacksfrage und vor allem eine Frage des Preis- Leistungs-Verhältnisses und der Sicherung desselben.

In jedem Fall sollte der Vorsorgende einen Bestatter zu Rate ziehen. Auch das Einholen und Vergleichen verschiedener Versicherungsangebote ist sinnvoll.

"Wenn Du es Dir richtig überlegst, ist die Erde, auf der wir leben, ein riesiger Friedhof all dessen, was gewesen ist. Und dieser Friedhof, diese Erde ist wunderschön."

(aus dem Film "Das Ende ist mein Anfang")

Hier sehen Sie einen Film zur Bestattungsvorsorge:

http://www.bestatter.de/bdb2/pages/vorsorge/index.php